Warum ist Westeros schmutzig, brutal – und trotzdem seltsam vertraut? Anlässlich der neuen Heckenritter-Serie („A Knight of the Seven Kingdoms“) tauchen wir ein in die Frage, warum sich Game of Thrones so überzeugend mittelalterlich anfühlt. Von Turnieren und Lehnswesen über Gewalt, Ehre und Macht bis zu gebrochenen Ritteridealen: Wir schauen uns an, welche Mittelalterbilder George R. R. Martin bedient, verzerrt oder bewusst neu zusammensetzt. Was stammt aus der Geschichte, was aus moderner Fantasy? Eine Folge über Ritter ohne Glorie, Politik ohne Moral – und ein Mittelalter, das nie existierte, aber sofort glaubwürdig wirkt.
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Literatur zum Weiterlesen:
- GAMPER, Anna & Thomas Müller (Hrsg.): „Beyond the Wall“. Game of Thrones aus interdisziplinärer Perspektive. Wiesbaden 2022.
- THOMPSON, Rebecca C.: Wissenschaft meets Game of Thrones. Warum die Mauer nicht schmilzt und keiner weiß, wann der Winter kommt. Berlin 2019.
- CARROLL, Shiloh: Medievalism in A Song of Ice and Fire an Game of Thrones. Cambridge 2018.
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Bild: by Steffan Hill/HBO
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