Der Kaiser ist tot, lang lebe die (römische) Republik!

Kaiser Caligula ist kaum von seiner Leibgarde ermordet worden, da breitet sich ein utopischer Gedanke im Senat aus: Die alte Republik wiederherstellen, die Freiheit zurückbringen und die Macht wieder in die Hand des Volkes zu geben. Es sind unsichere Tage im Januar des Jahres 41 n. Chr. – offensichtlich hatten die Verschwörer hinter dem Kaiserattentat keinen Plan für die Zeit danach geschmiedet oder hatten sich nicht auf ein gemeinsames Ziel einigen können. Wie bei vielen anderen Herrschaftswechseln bergen diese Augenblicke in der Geschichte das Potential für Umstürze und Revolutionen. Während die Elitesoldaten der Prätorianer in dem unscheinbaren Claudius ihren neuen Kaiser sehen, buhlen die Senatoren mit Geldgeschenken um die Gunst des Volkes und diskutieren gleichzeitig, ob sie tatsächlich die Republik zurückholen oder doch lieber einen Kaiser aus ihren Reihen erwählen sollen. Wir blicken genauer auf die Motivationen der beteiligten Charakter und zeichnen so die spannende Handlung eines möglichen Kinofilms nach (wie ihr es inzwischen aus unseren 10er-Folgen gewohnt seid).

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