Der ›Willehalm‹. Religionskonflikt zur Zeit Karls des Großen

793 – Zwischen Arabien und dem Heiligen Römischen Reich tobt ein erbitterter Krieg – im Zentrum eine liebende Frau. Gyburc, Tochter des Großkönigs, hat sich in den Ritter Willehalm verliebt, den Feind ihres Mannes. Heimlich flieht sie mit ihm in die Provence, konvertiert und wird seine Frau. Die Entscheidung hat schwere Folgen: Großkönig Terramer ruft den Djihad aus, Willehalms Grafensitz wird von den Arabern belagert. König Loys will den Ernst der Lage nicht begreifen. Eine Schlacht steht kurz bevor. Intrigen, Macht, unüberbrückbare Konflikte, Versöhnung, Liebe, und bei allem Leid ein wenig Komik, all das hat der Anfang des 13. Jahrhunderts entstandene Roman ‚Willehalm‘ zu bieten. Wir stellen euch dieses mittelalterliche Werk vor, seinen historischen Ursprung in der Zeit um 800 n. Chr. und warum wir glauben, dass es unbedingt auf die große Leinwand gehört.

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Bild: Universitätsbibliothek Kassel, Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel 2° Ms. poet. et roman. 1, 14:7v
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