Götterraub und Kriegsbeute. Kunstraub vom Altertum bis Napoleon

Die Sieger rauben die Geschichte. Bereits für das frühe Altertum der Babylonier haben wir historische Belege für den Diebstahl und die Erbeutung verschiedener, meist religiös bedeutender Kunstschätze. Der menschliche Drang, den eigenen Triumph über die Gegner zur Schau zu stellen, zieht sich durch die gesamte Menschheitsgeschichte. Zusammen mit dem Althistoriker Michael Hahn spricht Marvin über die verschiedenen Formen des Kunstraubs in den vergangenen Jahrhunderten: die Triumphzüge im Römischen Imperium, die (teils kriminelle) Gier nach Statuen und sammelwürdigen Objekten bei römischen Politikern oder auch Napoleons Sammelleidenschaft, die den Louvre in Paris binnen weniger Jahre zum bedeutendsten Museum seiner Zeit machte. Michael und Marvin diskutieren darüber hinaus wiederkehrende Elemente in den vorgestellten Beispielen, die aufzeigen lassen, dass Kunstraub schon immer gewissen Regeln unterlag.

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Shownotes-Link:
Herkules Farnese
Augustus von Primaporta

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