Klöster im Frühmittelalter. Reform – Mission – Herrschertreue

Ora et Labora – das Credo der Benediktiner bestimmt bis heute unsere Vorstellung mittelalterlicher Mönche. Doch die Ordensregel des heiligen Benedikt von Nursia war im Frühmittelalter keinesfalls so allgegenwärtig, wie es heute den Anschein hat. Über viele Jahrhunderte musste sie sich gegen die Lebensentwürfe anderer Klostergründer und Wandermönche durchsetzen. Folgt uns in die spannende Umbruchphase des Frühmittelalters, wo wir uns mit der Christianisierung Zentraleuropas, wegweisenden Missionaren von den britischen Inseln und dem Einfluss fränkischer Herrscher, wie Karl dem Großen und Ludwig dem Frommen, auf die Kirche beschäftigen. Wir besprechen, warum überhaupt Klöster gegründet wurden, wie die ‚regula benedicti‘ in den Synoden von Aachen 816 bis 819 zur maßgeblichen Mönchsregel wurde und weshalb die weltlichen Kaiser ein so starkes Interesse daran hatten, dass die Mönche ihres Reiches ein gottgefälliges Leben führten.

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Infos zur Ausstellung „Mönch ärgere dich nicht!“:
Zum Ausstellungsflyer
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Shownotes:
[Podcast] Saufender Mönch und raufender Ritter. Geschichte in Brettspielen
[Podcast] Klosterleben im Mittelalter. Der Prämonstratenser-Orden
[Podcast] Das finstere Mittelalter – Die größte Lüge der Geschichte?

Bild: British Library MS 16979, f. 21v

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