Sutton Hoo. Das angelsächsische England um 600 n. Chr.

Verborgen unter brauner Erde ruhen die Überreste eines 27m langen Schiffs im größten Grabhügel von Sutton Hoo. 1939, nur wenige Wochen vor dem Eintritt der Briten in den zweiten Weltkrieg stößt ein Team bestehend aus dem Archäologen Basil Brown und dem Gärtner der verwitweten Grundbesitzerin Edith Pretty auf diesen wohl bedeutendsten angelsächsischen Fund der britischen Archäologie, der die sog. ‘Dark Ages’ erhellt. So phantastisch dieses Szenario auch klingen mag, es ist kein reines Produkt der Filmemacher von ‘The Dig’ (dt. ‘Die Ausgrabung’), einer Netflix-Produktion, die aktuell auf dem Streaming-Dienst läuft. Wir sind der ‘wahren Begebenheit’ des Films nachgegangen und blicken zurück auf die Ausgrabung und die sensationellen Funde. Sie sind bis heute im British Museum ausgestellt, darunter ein reich verzierter Helm, der aus Fragmenten mühsam rekonstruiert wurde. Wer der einstige Besitzer dieses Schatzes gewesen sein könnte und was Sutton Hoo mit dem heldenepischen Werk ‘Beowulf’ zu tun hat, erfahrt ihr ebenfalls in der Folge.

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